Foto Equipment Teil 2

Equipment_Kameratechnik

In meinem (Andreas) zweitem Gastbeitrag möchte ich euch gerne meine Entscheidungen zum Zubehör zur Fuji X100S erläutern.

1. Stativ: Joby Gorillapod (für Kameras bis 1.000 g)

Der Gorillapos ist durch seinen flexiblen Arme sehr praktisch an Ästen o.ä. zu befestigen und mit einem Gewicht von 191 g sehr leicht. Auf ein Stativ auf dem Appalachian Trail (AT) zu verzichten, kommt nicht in Frage, da gute Panoramas und Sternenhimmelaufnahmen nicht ohne ein Stativ zu realisieren sind. Die Version für Kameras bis 3.000 g wiegt übrigens knapp unter 400 g.

2. Kabelauslöser (Org. von Fuji)

Der passende Kabelauslöser von Fuji wird für Langzeitaufnahmen (z.B. Nachthimmel) benötigt. Ohne Kabelauslöser ist eine längere Belichtungszeit als 60 s nicht möglich.

3. Speicherkarten: SanDisk 32GB Extreme Pro + Transcend 64 GB (80MB/s)

Mit einer Speichergeschwindigkeit von ca. 90 MB/s lesen und ca. 50 MB/s schreiben funktionieren Serienaufnahmen und Nachtaufnahmen mit der Fuji X100S deutlich schneller, da die RAW-Aufnahmen Größen von in der Regel über 30 MB haben. Ich hatte zuvor nur „normale“ SD-Karten mit 45 MB/s, bei denen die Fuji X100S ernsthaft mehrere Minuten bei Nachtaufnahmen gebraucht hat um wieder einsatzfähig zu sein. Mit der „Extrem Pro“ kein Problem mehr! Hier ist die schnelle Karte wirklich ein enormer Zugewinn. Für den Rest reicht auch die Transcend 64 GB aus.

4. Ersatzakkus: Bundlestar Patona

Ich nehme insgesamt vier Akkus von Patona mit, die nach meiner bisherigen Erfahrung nahe an die Leistung des Original Fuji Akkus herankommen. Für den halben Preis!

5. Mobile Speicherlösung

Die Sicherung der Bilder unterwegs soll mit einem 7 in 1 USB-Adapter und Card-Reader CSL – 7in1 externer USB 2.0 OTG Cardreader (Kartenleser) / USB 2.0 HUB | 7in1 Multi-Adapter | 3 x USB 2.0 Ports | SD, SGHC, microSD, Memory Stick (MS) über mein Android Handy von Sony erfolgen. Das Handy ist USB on the go (otg) fähig , so dass man den Kartenleser daran anschließen kann. An den Kartenleser kann man einen (bis zu drei) USB-Sticks (ich habe 3x 64GB von SanDisk mit einem Gewicht von nur je 9 g) und die zu sichernde SD-Karte anschließen. Mittels einer geeigneten App (z.B. Nexus Media Importer) können mittels Smartphone dann die Bilder von der SD-Karte auf die USB-Sticks gesichert werden.

Wirklich die leichteste Lösung, wobei ich zugeben muss, dass die USB otg Funktion (Erkennung der Verbindung) auf dem Smartphone nicht immer zuverlässig funktioniert, so dass oft mehrere Anschlussversuche erforderlich sind. Das USB otg funktioniert so weit ich weiß auch nur auf Android Smartphones, weder iPhone noch Windowsphones bieten diese Möglichkeit.

6. Tragegurt

Noch benutze ich den originalen Gurt von Fuji, der allerdings nicht besonders praktisch ist. In den USA finde ich vielleicht einen Lance Camera Strap oder vergleichbaren Gurt, die ich sehr praktisch finde, mir aber in Deutschland schlicht zu teuer sind (nur aus den USA + Zoll!).

7. Tasche von Lowepro

Leicht, schlicht, am Gürtel zu befestigen. Wird evtl. in den USA durch eine praktischere Neoprentasche ersetzt.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: